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Stoffwechsel Sek II Teil III
Aufgabe:
Klicke bei jeder Frage die richtigen Lösungen an, es können mehrere sein.
Überprüfe danach die Eingaben.
1. Geben Sie an, welches organische Molekül dargestellt ist.
a
Pyruvat
b
Ethanol
c
Essigsäure
d
Ethanal
2. Kreuze an, in welchem Bereich die Milchsäuregärung KEINE Rolle spielt.
a
Rückgewinnung von NAD
+
b
Herstellung von Milchprodukten (Joghurt, Quark, Kefir, Käse)
c
Gewinnung von Energie in Form von ATP
d
Herstellung von Spirituosen
3. Kreuze die Antwort an, die NICHT korrekt ist.
a
Bei der alkoholischen und Milchsäuregärung wird NAD
+
zurückgewonnen.
b
Alkoholische und Milchsäuregärungen finden nur in Bakterien statt.
c
Alkoholische und Milchsäuregärung haben einen geringeren Wirkungsgrad als die Zellatmung.
d
Alkoholische und Milchsäuregärung finden unter anaeroben Bedingungen statt.
4. Kreuze die Aussage an, die NICHT korrekt ist. Bei der Milchsäuregärung...
a
...wird FADH
2
gebildet.
b
...wird Glucose unvollständig oxidiert.
c
...wird Glucose unvollständig abgebaut.
d
...wird kein Sauerstoff verbraucht.
5. Gib an, wievel Moleküle ATP pro Molekül Glucose bei der alkoholischen und Milchsäuregärung gewonnen werden.
a
1
b
2
c
38
d
36
6. Kreuze die Aussage an, die NICHT korrekt ist. Bei der alkoholischen Gärung...
a
...wird kein Sauerstoff verbraucht.
b
...wird NADH+H
+
gebildet.
c
...wird Traubenzucker unvollständig oxidiert.
d
...wird Glucose unvollständig abgebaut.
7. Kreuze die Aussage an, die NICHT korrekt ist. Bei der Zellatmung...
a
...wird Glucose vollständig oxidiert.
b
...wird kein Sauerstoff verbraucht.
c
...wird Kohlenstoffdioxid gebildet.
d
...wird Glucose vollständig abgebaut.
8. Ausgangsstoff bei der Glykolyse, der Milchsäure- und alkoholischen Gärung ist...
a
D-Glucose
b
Ethanol
c
D-Fructose
d
Milchsäure
9. Geben Sie an, welches organische Molekül dargestellt ist.
a
Ethanol
b
Brenztraubensäure
c
Pyruvat
d
Lactat
10. Gib die richtige Reihenfolge der Teilschritte bei der Milchsäuregärung an.
a
Glykolyse - Carboxylierung - Reduktion von Brenztraubensäure zu Milchsäure
b
Glykolyse - Decarboxylierung - Reduktion von Brenztraubensäure zu Milchsäure
c
Glykolyse - Reduktion von Brenztraubensäure zu Milchsäure
d
Glykolyse - oxidative Decarboxylierung - Citrat-Cyclus - oxidative Phosphorylierung
11. Bei der Bildung von ATP aus ADP und einer Phosphatgruppe wird...
a
Energie verbraucht.
b
Kohlenstoffdioxid gebunden.
c
Wasserstoff in Form von Elektronen und Protonen gebunden.
d
Energie freigesetzt.
12. Die Energie im ATP ist in Form energiereicher...
a
Hydroxylgruppen gespeichert.
b
Aldehydgruppen gespeichert.
c
Phosphodiesterbindungen gespeichert.
d
Wasserstoffatome gespeichert.
13. Gib an, in welchen Zellen / Geweben / Organismen die Milchsäuregärung NICHT stattfindet.
a
Skelettmuskulatur
b
Herzmuskulatur
c
Milchsäurebakterien
d
Essigsäurebakterien
14. Der Wirkungsgrad n bei der Milchsäuregärung...
a
...ist genauso groß wie bei der Zellatmung.
b
...ist größer als bei der Zellatmung.
c
...ist kleiner als bei der Zellatmung.
d
...liegt bei 100%.
15. Gib an, in welchen Lebewesen die alkoholische Gärung stattfindet.
a
Alkoholbakterien
b
Pflanzen
c
Menschen
d
Hefen z.B. der Bäckerhefe
16. Kreuze an, in welchem Bereich die alkoholische Gärung KEINE Rolle spielt.
a
Herstellung von Spirituosen (Wein, Bier...)
b
Herstellung von Sauerkraut
c
Energiegewinnung in Form der Energiewährung ATP
d
Rückgewinnung von NAD
+
17. Die oxidierte Form von Nicotinamidadenindinucleotid kann...
a
Phosphatgruppen auf ADP übertragen.
b
Wasserstoff in Form von Elektronen und Wasserstoffionen aufnehmen.
c
Phosphatgruppen aus ATP abspalten.
d
gebundenen Wasserstoff auf andere Moleküle übertragen.
18. Geben Sie an, welches organische Molekül dargestellt ist.
a
Lactat
b
Brenztraubensäure
c
Milchsäure
d
Pyruvat
19. NAD
+
ist ein Stoff, der...
a
Energie aufnehmen kann.
b
Energie abgeben kann.
c
Wasserstoff in Form von Elektronen und Wasserstoffionen abgeben kann.
d
Wasserstoff in Form von Elektronen und Wasserstoffionen aufnehmen kann.
20. Gib die richtige Reihenfolge der Teilschritte bei der alkoholischen Gärung an.
a
Glykolyse - Reduktion von Ethanal zu Ethanol - Decarboxylierung von Pyruvat
b
Glykolyse - Decarboxylierung von Pyruvat - Reduktion von Ethanal zu Ethanol
c
Glykolyse - Citrat-Cyclus - Reduktion von Ethanal zu Ethanol
d
Decarboxylierung von Glucose - Glykolyse - Reduktion von Pyruvat
21. Gib an, wieviel Moleküle ATP pro Molekül Glucose bei Milchsäuregärung gewonnen werden.
a
3
b
1
c
4
d
2
22. ATP ist ein Stoff, der...
a
Energie aufnehmen und speichern kann.
b
Wasserstoff abgeben kann.
c
Wasserstoff aufnehmen kann.
d
Energie abgeben kann und damit energieverbrauchende Reaktionen ermöglicht.
23. Der Wirkungsgrad bei der alkoholischen Gärung...
a
...liegt bei 100%.
b
...ist größer als bei der Zellatmung.
c
...ist genauso groß wie bei der Zellatmung.
d
...ist kleiner als bei der Zellatmung.
24. Geben Sie an, welches organische Molekül dargestellt ist.
a
D-Glucose
b
D-Fructose
c
Brenztraubensäure
d
Milchsäure
25. Geben Sie an, welches organische Molekül dargestellt ist.
a
Ethanol
b
Ethanal
c
Pyruvat
d
Essigsäure
26. Bei der Spaltung von ATP in ADP und eine Phosphatgruppe wird...
a
Energie freigesetzt.
b
Wasserstoff gebildet.
c
Energie verbraucht.
d
Kohlenstoffdioxid freigesetzt.
27. NAD
+
ist die Abkürzung für...
a
Nicotinamidadenindinucleotid - reduzierte Form
b
Nicotinamidadenindinucleotidphosphat - oxidierte Form
c
Nicotinamidadenindinucleotid - oxidierte Form
d
Nicotinamidadenindinucleotidphosphat - reduzierte Form
28. Gib an, in welchem Zellbestandteil die Milchsäuregärung stattfindet.
a
Zellkern
b
Mitochondrium
c
Zellplasma
d
Chloroplasten
29. Gib an, in welchem Zellbestandteil die alkoholische Gärung stattfindet.
a
Golgi-Apparat
b
Endoplasmatisches Reticulum
c
Mitochondrien
d
Zellplasma
30. ADP ist ein Stoff, der...
a
Energie abgeben kann und damit energieverbrauchende Reaktionen ermöglicht.
b
Wasserstoff abgeben kann.
c
Wasserstoff aufnehmen kann.
d
Energie aufnehmen und speichern kann.
31. Geben Sie an, welches organische Molekül dargestellt ist.
a
Brenztraubensäure
b
Lactat
c
Pyruvat
d
Milchsäure
32. Die reduzierte Form von Nicotinamidadenindinucleotid kann...
a
gebundenen Wasserstoff auf andere Moleküle übertragen.
b
Methylgruppen auf andere Moleküle übertragen.
c
gebundenen Sauerstoff auf andere Moleküle übertragen.
d
Phosphatgruppen auf ADP übertragen.
33. Gib an wieviel Moleküle ATP pro Molekül Glucose bei der Zellatmung gewonnen werden.
a
40
b
38
c
2
d
30
34. Gib an, wieviel Moleküle ATP pro Molekül Glucose bei der alkoholischen Gärung gewonnen werden.
a
1
b
2
c
4
d
3
35. NADH+H
+
ist ein Stoff, der...
a
Wasserstoff in Form von Elektronen und Wasserstoffionen aufnehmen kann.
b
Energie abgeben kann.
c
Wasserstoff in Form von Elektronen und Wasserstoffionen abgeben kann.
d
Energie aufnehmen kann.
36. Geben Sie an, welches organische Molekül dargestellt ist.
a
D-Glucose
b
Brenztraubensäure
c
Lactat
d
Pyruvat
37. NADH+H
+
ist die Abkürzung für...
a
Nicotinamidadenindinucleotid - oxidierte Form
b
Nicotinamidadenindinucleotidphosphat - reduzierte Form
c
Nicotinamidadenindinucleotid - reduzierte Form
d
Nicotinamidadenindinucleotidphosphat - oxidierte Form
Auswertung:
FERTIG! Alle Fragen wurden beantwortet,
die Seite kann verlassen werden.
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