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Stoffwechsel Sek II Teil II
Aufgabe:
Klicke bei jeder Frage die richtigen Lösungen an, es können mehrere sein.
Überprüfe danach die Eingaben.
1. Gib den Namen des Stoffwechselprozesses an, bei dem Traubenzucker abgebaut wird.
a
Glykolyse
b
Hydrolyse
c
Elektrolyse
d
Fructolyse
2. Der Nettogewinn an Energie bei der Glykolyse pro Molekül Glucose ist...
a
4 Moleküle ATP
b
1 Molekül ATP
c
2 Moleküle ATP
d
3 Moleküle ATP
3. Geben Sie das Fremdwort für tierische Stärke an, die in der Leber gespeichert wird.
a
Glykogen
b
Cellulose
c
Glucose
d
Celluloid
4. Für den Citrat-Cyclus gibt es mehrere Bezeichnungen. Geben Sie an, welche Bezeichnung NICHT für den Citrat-Cyclus verwendet wird.
a
Calvin-Cyclus
b
Zitronensäure-Cyclus
c
Krebs-Cyclus
d
Tricarbonsäure-Cyclus
5. Geben Sie an, welche Antwort NICHT korrekt ist. Die Zellatmung...
a
ist eine Form der Dissimilation.
b
gehört zu den anabolen Stoffwechselvorgängen.
c
findet unter aeroben Bedingungen statt.
d
ist ein kataboler Stoffwechselprozess
6. Die Oxidation von NADH+H
+
und FADH
2
bei der Atmungskette...
a
setzt Energie frei, welche zum Abbau von ATP genutzt wird.
b
erfordert Energie, weshalb ein Protonengradient abgebaut wird.
c
erfordert Energie, weshalb ein Protonengradient abgebaut wird.
d
setzt Energie frei, welche zum Aufbau eines Protonengradienten genutzt wird.
7. Einen Essigsäure-Rest bezeichnet man auch als
a
Propyl-Rest
b
Formyl-Rest
c
Butyl-Rest
d
Acetyl-Rest
8. Brenztraubensäure bezeichnet man auch als...
a
Oxalacetat
b
Malat
c
Pyruvat
d
Succinat
9. Geben Sie an, wieviel mol ATP beim aeroben Abbau von Glucose gewonnen werden.
a
40
b
32
c
36
d
38
10. Der Ort, in dem die Glykolyse abläuft, heißt...
a
Chloroplasten
b
Zellkern
c
Cytoplasma
d
Mitochondrien
11. Aktivierte Essigsäure besteht aus
a
Brenztraubensäure-Rest und Coenzym A
b
Brenztraubensäure-Rest und ATP
c
Essigsäure-Rest und ATP
d
Essigsäure-Rest und Coenzym A
12. Gib an, für welches Monosaccharid es einen speziellen Abbauweg gibt.
a
Glucose
b
Ribose
c
Fructose
d
Galactose
13. Der Akzeptor für Acetyl-CoA im Citrat-Cyclus heißt...
a
Malat
b
Oxalacetat
c
Citrat
d
Pyruvat
14. Den Teilprozess der Zellatmung, bei dem eine Umwandlung von Pyruvat in Acetyl-CoA erfolgt, bezeichnet man als...
a
oxidative Decarboxylierung
b
Citrat-Cyclus
c
Atmungskette / oxidative Phosphorylierung
d
Glykolyse
15. Folgende Substanzen sind für die Bildung von aktivierter Essigsäure notwendig...
a
Pyruvat und Coenzym A
b
Acetat und Coenzym A
c
Pyruvat und ATP
d
Acetat und ATP
16. Die exotherme Reaktion bei der Wasserstoff und Sauerstoff reagieren und dabei Elektronen von Wasserstoff auf Sauerstoff übertragen werden, bezeichnet man als...
a
Knallgasreaktion
b
Fehling-Probe
c
Lackmus-Test
d
Glimmspanprobe
17. Für die ATP-Synthese bei der oxidativen Phosphorylierung wird ein Gradient der folgenden Ionen über die innere Mitochondrienmembran genutzt...
a
Natrium-Ionen
b
Hydroxid-Ionen
c
Kalium-Ionen
d
Wasserstoff-Ionen
18. Bei der Atmungskette wird auf folgendes Molekül eine Phosphatgruppe übertragen...
a
Fructose
b
Glucose
c
ADP
d
ATP
19. Nennen Sie den C3-Körper, in den Glucose im Verlauf der Glykolyse gespalten wird.
a
3-Phosphoglycerinsäure (PGS) / 3-Phosphoglycerat
b
Glycerin / Propan-1,2,3-triol
c
Pyruvat (Brenztraubensäure)
d
3-Phoshoglycerinaldehyd (PGA) / Glycerinaldehyd-3-phosphat
20. In einem mol Glucose steckt die Energie von ...
a
287 kJ
b
28.720 kJ
c
28 kJ
d
2.872 kJ
21. ATP ist ein Stoff, der...
a
Energie aufnehmen kann
b
Energie abgeben kann
c
Elektronen aufnehmen kann
d
Elektronen abgeben kann
22. Unter aeroben Bedingungen erfolgt ein Abbau von Glucose zu ...
a
Wasser und Kohlendioxid
b
Ethanol und Kohlendioxid
c
Milchsäure und Wasser
d
Wasser und Kohlenmonoxid
23. Aktivierte Essigsäure bezeichnet man auch als...
a
Succinyl-CoA
b
Aceton
c
Acetat
d
Acetyl-CoA
24. Die korrekte Reihenfolge der Teilschritte des aeroben Abbaus von Glucose lautet
a
Glykolyse, Citrat-Cyclus, oxidative Decarboxylierung, oxidative Phosphorylierung
b
oxidative Phosphorylierung, Citrat-Cyclus, oxidative Decarboxylierung, Glykolyse
c
Glykolyse, oxidative Decarboxylierung, Citrat-Cyclus, oxidative Phosphorylierung
d
Glykolyse, oxidative Phosphorylierung, Citrat-Cyclus, oxidative Decarboxylierung
25. Geben Sie an, welche Aussage NICHT stimmt. Bei der Atmungskette ...
a
wird ein Protonengradient zur Synthese von ATP genutzt.
b
werden von NAD
+
und FAD schrittweise Elektronen auf Sauerstoff übertragen.
c
werden von NADH+H
+
und FADH
2
schrittweise Elektronen auf Sauerstoff übertragen.
d
wird ein Protonengradient aufgebaut.
26. Geben Sie den Namen des Stoffes an, der für die Aktivierung der Glucose am Anfang der Glykolyse benötigt wird.
a
ADP
b
GTP
c
GDP
d
ATP
27. Gib den Namen des Teilprozesses der Zellatmung an, der an der inneren Mitochondrienmembran stattfindet.
a
oxidative Decarboxylierung
b
Atmungskette / oxidative Phosphorylierung
c
Citrat-Cyclus
d
Glykolyse
28. Ein Akzeptor ist ein Stoff, der...
a
eine Atomgruppe oder ein Teilchen aufnehmen kann.
b
Wasser aus einem Molekül abspalten kann.
c
gebundenen Wasserstoff aus einem Molekül abspalten kann.
d
eine Atomgruppe oder ein Teilchen abgeben kann.
29. Die Übertragung einer Phosphatgruppe auf ein Molekül bezeichnet man als...
a
Phosphorylierung
b
Decarboxylierung
c
Dehydratisierung
d
Dehydrierung
30. Die Reaktionen der Atmungskette und die anschließende Bildung von ATP an der inneren Mitochondrienmembran bezeichnet man auch als...
a
Glykolyse
b
oxidative Phosphorylierung
c
Citrat-Cyclus
d
oxidative Decarboxylierung
31. Der Wirkungsgrad der Zellatmung liegt bei
a
~40%
b
~80%
c
~30%
d
~100%
32. Nennen Sie den Stoff, der bei der Bildung von aktivierter Essigsäure aus der Brenztraubensäure abgespalten wird.
a
Wasser
b
Kohlenmonoxid
c
Wasserstoff
d
Kohlendioxid
33. Den Citrat-Cyclus bezeichnet man auch als...
a
Bernsteinsäure-Cyclus
b
Essigsäure-Cyclus
c
Milchsäure-Cyclus
d
Zitronensäure-Cyclus
34. Nennen Sie das Coenzym, welches bei der Glykolyse entsteht.
a
NAD
+
b
NADPH+H
+
c
NADP
+
d
NADH+H
+
35. Der Name des zentralen Kreisprozesses des Kohlenhydrat-Stoffwechsels lautet...
a
Calvin-Cyclus
b
Glykolyse
c
Citrat-Cyclus
d
Harnstoff-Cyclus
36. Folgender Teilprozess ist NICHT Bestandteil der Zellatmung...
a
Harnstoff-Cyclus
b
oxidative Phosphorylierung
c
Glykolyse
d
Citrat-Cyclus
37. Im Citrat-Cyclus werden Elektronen und Wasserstoff-Ionen in Form von gebundenen Wasserstoff auf folgende Moleküle übertragen...
a
NAD
+
und FAD
b
NADH+H
+
und FADH
2
c
NADPH+H
+
und FADH
2
d
NADP
+
und FAD
38. Ein Gradient ist eine Bezeichnung für...
a
die Energiegewinnung.
b
die Herstellung eines Stoffes.
c
ein Konzentrationsgefälle.
d
den Abbau eines Stoffes.
39. Geben Sie an, in welche Substanzen Acetyl-CoA im Citrat-Cyclus abgebaut wird...
a
Kohlendioxid und gebundenes Wasser
b
Kohlenmonoxid und gebundenes Wasser
c
Kohlenmonoxid und gebundenen Wasserstoff
d
Kohlendioxid und gebundenen Wasserstoff
40. NAD
+
, NADP
+
und FAD sind Stoffe, die...
a
gebundenen Wasserstoff in Form von Elektronen und Wasserstoff-Ionen abgeben können.
b
gebundenen Wasserstoff in Form von Elektronen und Wasserstoff-Ionen aufnehmen können.
c
gebundenes Wasser aufnehmen können.
d
gebundenes Wasser abgeben können.
Auswertung:
FERTIG! Alle Fragen wurden beantwortet,
die Seite kann verlassen werden.
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